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By Herman H. Waldvogel, K.A. Lehmann

Wer Schmerz behandeln will, muß ihn zuerst verstehen - ein Leitsatz, dem dieses Buch von den Grundlagen bis zur Praxis konsequent folgt. Ausgezeichnet strukturiert, bietet es einen leichten Zugang zu den praxisrelevanten Informationen aus der modernen Schmerzforschung und Schmerzklinik. Die aktuellen Therapiestrategien werden durch Hinweise und Ratschläge für die tägliche Praxis ergänzt.

- Ein universelles Nachschlagewerk für Ärzte und Apotheker
- Berücksichtigung aller klinischen Fachgebiete
- Brückenschlag zwischen aktuellen Forschungsergebnissen und der täglichen Schmerzpraxis
- Mit Lexikon und Glossar
- Übersichtlich strukturierte CD-ROM mit Literatur zum Buch

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Die Frage, ob trotz alIer Vorwande dank visueller Schmerzskalen (s. unten) ein MaB an Reproduzierbarkeit erreicht werden kann, ist aber klar zu bejahen. Dies hat Gracely 1984 elegant dargestellt. Er hat Patienten standardisierten Laborschmerzen unterworfen und diese Schmerz-Reiz-Beziehung auf einer X-Y-Skala dargestellt. Dieselben Patienten haben nach einem spateren Ereignis von akuten (diesmal operativ bedingten) Schmerzen die gleiche Skala ausgefiillt: das Resultat war verbluffend: die Relation Schmerz-Reiz war auf der X-Y-Skala praktisch gleich wie nach den standardisierten Laborschmerzen.

Einfiihrung 19 DemgemaB konnen wir eine -7 Schmerzeinteilung nach Pathogenese vornehmen (s. Abschnitt Schmerzeinteilung). Wieweit eine iatrogene Antinozizeption antinozizeptiv und analgetisch, eine iatrogene Analgesie analgetisch und antinozizeptiv wirkt, wissen wir nicht. Aigesimetrie, Nozizeptiometrie • Nozizeption ist nicht Schmerz. Schmerz ist nicht Nozizeption, sondern, wie wir gesehen haben, repriisentiert die hOchste, zum Bewufltsein vorgedrungene Spitze einer Nozizeptionspyramide. Antinozizeption ist dementsprechend nicht Analgesie und Analgesie ist nicht mit Antinozizeption gleichzusetzen.

A 6. Skalen zur Schmerzmessung: a) verbale Skala, b) numerische Skala, c) visuelle Analogskala den Patienten leichte Ausdrucksform ist fUr die statistische Erfassung von individuellen Schmerzablaufen oft zu wenig differenziert. Numerische Skalen Numerische Skalen sind meist in Dezimaleinheiten aufgeteilt, wobei beispielsweise die Zahl 0 kein Schmerz bedeutet und die ZahllO unertraglicher Schmerz. Sie sind statistisch leichter auswertbar als die in nur 5 Schmerzkategorien aufgeteilten deskriptiven Skalen.

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